Turbulenzen im Anflug auf Weihnachten Teil 4

… trat auf einmal ein anderes Rentier aus der Menge  hervor – Nils. Nils ist grundsätzlich eher negativ eingestellt und prompt fing er auch an herumzumotzen. Er meinte Fred würde eine Sonderbehandlung bekommen, weil Rudolph sein Vater ist und er könnte mit Sicherheit viel besser fliegen. Der Weihnachtsmann kann so etwas gar nicht leiden und hat Nils gleich klar gemacht, dass solche Missgunst am Nordpol nichts zu suchen hat. Er hat ihm gesagt, er soll doch mal ein Alpentherme Kräuterbad nehmen und sich entspannen. Rudolph hatte dann die tolle Idee, nicht nur Fred zu unterrichten, sondern auch die anderen jungen Rentiere. Somit würde er eine Flugschule eröffnen, würde so wieder mehr Abwechslung haben und die jungen Rentiere hätten auch mehr Beschäftigung.
So hatte ich mir das doch vorgestellt: Rudolph glücklich, Weihnachten gerettet und die Jungtiere werden zu tollen Nachfolgern ausgebildet.

Ein paar Tage später ist es dann so weit: Heute ist Heiligabend.
Wie jedes Jahr ein unheimlicher Trubel, die letzten Geschenke werden noch im magischen Geschenkesack verstaut, die Rentiere angespannt, der Schlitten mit Kakao und Plätzchen ausgestattet und der Weihnachtsmann zieht seinen Festtagsmantel an. Meine Naturkosmetikabteilung hat auch wieder tolle Geschenke beigesteuert, die von den Engeln und Elfen der Verpackungsabteilung mit ganz viel Glitzer bestreut wurden.
Ach, wie schön doch hier auch wieder alles aussieht. Riesige Girlanden, festliche Weihnachtsbäume, funkelnde Lichter und glitzernder Schnee. Ein paar Engel stimmen schon Weihnachtslieder an und der Weihnachtsmann tritt heraus um in seinen Schlitten zu steigen. Wir jubeln ihm alle zu und wünschen ihm gutes Gelingen, da haben er und Rudolph auf einmal noch eine Überraschung für Fred: Er darf heute neben seinem Vater den Schlitten anführen.
Fred freut sich wahnsinnig und auch Rudolph ist gerührt.
So startet der Weihnachtsschlitten voll beladen mit seinen Rentieren und dem Chef in die kalte Nacht, um kurz darauf zwischen den Sternen zu verschwinden und viele Kinder glücklich zu machen.

Das war es schon wieder für dieses Jahr mit meinem Bericht vom Nordpol, hier ist aber auch immer was los. Wir alle wünschen euch fröhliche Weihnachten, bleibt friedlich und gesund. Kommt gut ins neue Jahr, was hoffentlich für viele besser wird und nun dieses neues Jahrzehnt, sich von seiner besten Seite zeigen kann.

Merry Christmas & Happy New Year – Frohe Weihnachten!

 

Euer Aquapresén Weihnachtswichtel und Team

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